Zero Knowledge für den Provider beschreibt eine Architektur, bei der der Infrastruktur- oder Plattformanbieter technisch keinen Zugriff auf Klartextdaten hat – nicht nur organisatorisch, sondern durch kryptografisch durchgesetzte Isolation der Daten selbst während der Verarbeitung. Klassische Verschlüsselung schützt Daten „at rest“ und „in transit“, aber nicht während der Verarbeitung. Confident-Computing-Technologien schließen genau diese verbleibende Lücke.
Zero Knowledge für den Provider – Vertraulichkeit ohne Vertrauensvorschuss
25 Februar, 2026 von Marco Nöchel








