Hochwasser am Rhein

Vater Rhein wird die nächsten Tage sein Flussbett ausweiten. All der schöne Schnee schmilzt und der große Strom nimmt einen Teil der weißen Pracht mit auf seine Reise in die Nordsee. Erstmals seit wir unseren Uerdinger Standort eröffnet haben, erleben wir, dass das Rheintor geschlossen wird.

Im Notfall wären wir natürlich auch zur Arbeit geschwommen. Die Schwimmflügel und Rettungsringe hatte unser Team jedenfalls schon ausgepackt. Doch zum Glück holen wir uns keine nassen Füße und Frostbeulen, da die Stadt schnell geschaltet hat, indem sie die Schoten des Rheintores geschlossen  hat. Und selbst wenn die Rheinfluten trotz aller Sicherungen sich ihren Weg bis zu uns bahnen, bleiben unsere Server im Trockenen. Denn die liegen in Düsseldorf ganz weit weg vom großen Strom, sodass unsere Kunden sich keine Sorgen machen müssen. Die Datenflut fließt unvermindert weiter.


E-Mail-Lösungen für Firmen

Nachdem wir uns im ersten Teil dieser Artikelserie damit beschäftigt haben, welcher Internetzugang für Ihre Firma der Richtige ist, beleuchten wir heute die verschiedenen E-Mail-Lösungen für Firmen.

Die Wahl der richtigen Adresse
Ganz am Anfang steht die Wahl der Domain für Ihre Firma. Am besten sollten Sie sich schon vor der Firmengründung schlau machen, ob Ihr Firmenname als Domain verfügbar ist. Die passende Domain benötigen Sie sowohl für Ihre Webseite (einer der nächsten Artikel) als auch für Ihre E-Mailadresse.
Als Firma sollten Sie auf gar keinen Fall mit E-Mailadressen wie firma@provider.de arbeiten. Kennen Ihre Kunden einmal diese Adresse sind Sie auf ewig an diesen Provider gebunden, denn weder bei T-Online, noch bei web.de oder bei uns können Sie die Adresse mit dem Domainnamen des Providers behalten wenn Sie dort kündigen.

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Grünes Rechenzentrum – Was unternimmt die HKN?

Immer wieder sprechen Mitbewerber von emissionsfreien Rechenzentren, und „Green IT“ ist ein Schlagwort, das aus der Marketingsprache kaum wegzudenken ist. Auch die HKN hat sich ausgiebig zu diesem Thema Gedanken gemacht, nicht erst seit gestern, sondern schon über die letzten Jahre. Fakt ist nun einmal: Es gibt kein Rechenzentrum, welches weniger Strom braucht, als das aufgebaute Equipment der Kunden benötigt.

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