Warum ein Webserver kein Mailserver ist (oder sein sollte)

20.02.2017, 12:12 Veröffentlicht von Kommentar schreiben

Irgendwann in den 90ern fing es an, dass Provider E-Mailkonten und Webseiten gekoppelt gemeinsam angeboten haben. Auch heute noch gehört es anscheinend zum guten Ton, E-Mailadressen und Webseiten gemeinsam anzubieten. Man muss nur ein bisschen suchen, um Angebote zu finden, die für unter 5,00 € im Monat eine unbegrenzte Anzahl an Mailadressen zur Webseite anbieten.

Diese Entwicklung haben natürlich auch die Anbieter der Webserver-Verwaltungspanels übernommen. Nutzt man zum Beispiel das Plesk Panel, kann man zu jedem Webpaket direkt E-Mailkonten anbieten. Diese kann sich dann der Nutzer selber über eine einfache Webseite anlegen. Praktisch für den Provider – durch die Mailkonten entstehen keine zusätzlichen Kosten. Zumindest auf dem ersten Blick …

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Mailserver 2017

01.02.2017, 09:24 Veröffentlicht von Kommentar schreiben

Jeder nutzt einen – entweder seinen eigenen, den der Firma oder den irgendeiner Firma. Ich rede von einem Mailserver. Was muss ein Mailserver im Jahr 2017 eigentlich können, und ist der Name Mailserver eigentlich noch angebracht?

Mail = Kommunikation = Gruppenarbeit

Moderne Mailserver sind heute meist Kommunikations-Server. Dafür gibt es die verschiedensten Namen. Mal ist die Rede von Exchange-Servern, mal von Kommunikations-Servern und mal von Kollaborations-Servern. Gemeint ist immer das Gleiche, der Server stellt den Usern nicht nur Mail, sondern auch Adressbücher, Kalender und eine Aufgabenverwaltung zur Verfügung. Darüber hinaus sorgt der Server dafür, dass man seine Adressbücher, Aufgaben und Kalender unter den Usern (und mit Dritten) teilen kann. Ein moderner Mail-Server ist sozusagen die „Cloud“ einer Firma. …weiterlesen

Mailserver: Lokal oder doch lieber in der Cloud?

18.01.2017, 09:49 Veröffentlicht von Kommentar schreiben

Es gibt wohl keine Firma in Deutschland, die keine E-Mailadresse hat. Seit vielen Jahren ist die Mail nicht mehr aus dem Geschäftsalltag wegzudenken. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Messengern wie WhatsApp oder Skype zum Trotz.
Allerdings gibt es viele unterschiedlich Lösungen, wie Firmen E-Mail für sich realisieren. Nicht totzukriegen sind Adressen wie firma@t-online.de. Das liegt daran, dass so eine Providermail die einfachste Möglichkeit ist, eine eigene Adresse zu bekommen. Meist wechseln die Firmen aber schnell auf eine E-Mailadresse, die hinter dem @-Zeichen eine eigene Domain stehen hat. Zum Beispiel @hkn.de. Klar, denn die eigene Maildomain gibt einem eine große Freiheit beim Verteilen der Adressen und man kann sie mitnehmen, wenn man seinen Provider wechselt. Für das Hosting eigener Maildomains gibt es auch viele Lösungen. Gerade deutsche KMUs haben sich oft für einen eigenen Mailserver im heimischen Büro entschieden. Eine Entscheidung, die sie vielleicht überdenken sollten.

 

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Nextcloud 11 Update bringt Video Calls

22.12.2016, 11:18 Veröffentlicht von Kommentar schreiben

Seit wir das Update auf Nextcloud 11 durchgeführt haben, funktioniert bei uns ein Feature „out of the Box“ auf das viele schon gewartet haben. Die Videocalls mit Spreed. Die Spreed App nutzt den Web-Standard RTC für die Videokommunikation und funktioniert mit aktuellen Firefox und Chrome Browsern. …weiterlesen